Datum: November 2019 | Autor(en): Dorette Lochner

Lean Performance Management auf der ALM

Letzten Samstag war ich auf der ALM, der Agile Lean Munich, eine Veranstaltung auf hohem Niveau ohne Blabla, richtig gut. Als Psychologin und Management Trainerin war ich ein Exotenexemplar, zwischen lauter Scrum Mastern, Product Ownern, Agile Coaches und Agile Consultants.

Und da habe ich gleich mal gefragt, was sich die agile Community von einem attraktiven Performance Management erwartet. Individuelle Ziele, variable Vergütung, Beurteilung individueller Leistung durch eine einzige Führungskraft – weit gefehlt! All das ist in diesem agilen Umfeld nicht mehr hoch im Kurs und trägt wenig zur eigenen Motivation bei.

Aus anderen Begegnungen weiß ich,  es gibt auch viele talentierte MitarbeiterInnen, die sich individuelles Feedback und individuelle Anerkennung  wünschen. Offensichtlich gibt es große Unterschiede je nach Aufgabenbereichen, Alter und Organisationskultur.

Ich empfehle für die Zukunft ein sehr schlankes adaptives Instrumentarium, konsequent fokussiert auf die Idee (den „Purpose“ ;-)) von Performance Management: strategisches Alignment , die Prioritäten abstimmen, Talente binden, Fokus auf Dialog, kurze Lernschleifen, Lean eben.

Interesse am Austausch zu Lean Performance Management?
Wir freuen uns auf den Austausch mit Euch!

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