Resilienz - Widerstandskraft kann man lernen

Die Ausgangssituation

Projekt 1: Mittelständisches Unternehmen (20.000 Mitarbeiter), Kunststoffindustrie

Projekt 2: Großunternehmen (200.000 Mitarbeiter), Telekommunikationsbranche

Die Ziele des Kunden
  • Bewusstsein schaffen für den Wert der Gesundheit
  • Einstellungen überprüfen und verändern, wenn sie einen negativen Einfluss auf den Umgang mit der eigenen Gesundheit haben
  • Besondere Belastungssituationen identifizieren und Bewältigungsstrategien erlernen
  • Konkrete Möglichkeiten, mittels neuer guter Gewohnheiten und Übungen, die eigene Resilienz zu verbessern
Unser Beitrag
  • Entwicklung eines Moduls Resilienz innerhalb einer bestehenden Ausbildungsreihe
  • Konzeption einer Tagesveranstaltung von relevanten, eingängigen Inhalten, Beispielen und Übungen
  • Möglichkeiten zur Selbstreflexion und Einschätzung der aktuellen Resilienzstärke
  • Angebote konkreter Hilfen zur Steigerung der individuellen Widerstandkraft
Das Ergebnis
  • Die Teilnehmer haben das Lernangebot dankbar angenommen, auch und gerade, weil es ein persönlichkeitsnahes Thema ist, das in diesem Rahmen tabufrei unter Peers angegangen werden konnte (Vertrauen und Offenheit waren überaus hoch)
  • Einige haben den besorgniserregenden Zustand ihrer Gesundheit erkennen können und Handlungsempfehlungen angenommen
  • Die Öffnung des Themas auf alle Mitarbeiter fand in zwei Varianten statt:
    • Ein Angebot für Mitarbeiter allgemein
    • Ein Angebot für Führungskräfte, die auch lernen wollten, wie sie Mitarbeiter einschätzen, ansprechen und unterstützen können, auf ihre Gesundheit zu achten und ihre Resilienz zu verbessern.

Danke an unsere Kunden für die große Offenheit und den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen – erst das hat zu einer intensiven Arbeit und Reflexion geführt.

Vielen Dank an unseren Kooperationspartner CLS plc. für den Auftrag im Rahmen des ersten Projektes - www.corporate-learning-solutions.com